13F Filing Tracker · Indikator

Die Termine der Institutionellen.
Direkt auf deinem Chart.


Verwalter mit mehr als 100 Millionen Dollar müssen ihre US-Aktienbestände quartalsweise bei der SEC melden. Öffentlich wird die Meldung erst bis zu 45 Tage später. Der 13F Filing Tracker legt genau diese Zeitachse auf deinen Chart, misst die Bewegung zwischen zwei Meldeterminen und zeigt, was eine Haltedauer entlang dieser Termine tatsächlich gebracht hätte.

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Was der Indikator macht

Die Lücke zwischen Stichtag und Veröffentlichung

Ein 13F-Bericht ist eine Momentaufnahme zum Quartalsende. Veröffentlicht wird er erst zur gesetzlichen Frist, also bis zu 45 Tage danach. Aus dieser Lücke entsteht das meiste Missverständnis über die Bestände der großen Adressen. Die Positionen, über die Mitte Februar gesprochen wird, sind die Positionen vom 31. Dezember.

Der 13F Filing Tracker macht diese Zeitachse sichtbar. Er zeichnet jeden Meldetermin, misst was der Kurs zwischen zwei Terminen gemacht hat und erlaubt es, eine Haltedauer entlang dieser Termine zu prüfen statt entlang eines Indikatorsignals. Er handelt bewusst am Meldetermin, nicht am Stichtag. Wer die Frist unter 45 Tage setzt, baut einen Blick in die Zukunft ein und schönt damit jedes Ergebnis.

Das Skript enthält keine Bestände, keine Tickerlisten und keine geladenen Daten. Alles wird aus dem Kalender und aus der Kursreihe des geöffneten Symbols berechnet. Deshalb läuft es auf jedem Instrument und zeigt auch Termine für Quartale, die noch nicht stattgefunden haben.

01

Meldekalender, rein gerechnet

Der Indikator enthält keine Positionsdaten und lädt nichts nach. Er leitet jeden Meldetermin aus dem Quartalsende und der gesetzlichen Frist ab: 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. plus Frist, standardmäßig 45 Tage und einstellbar von 0 bis 120. Fällt der Termin auf ein Wochenende, wird er auf den folgenden Montag geschoben. Damit läuft der Kalender auf jedem Symbol und veraltet nie.

02

Linie und Label an jedem Meldetermin

Jeder Meldetermin bekommt eine senkrechte Linie und ein Label am Chart. Auf Wunsch steht die Rendite der gerade beendeten Meldeperiode direkt im Label, grün oder rot je nach Vorzeichen. Inhalt und Größe der Beschriftung sind frei einstellbar.

03

Veränderung zwischen zwei Filings

Die Bewegung von einem Meldetermin zum nächsten wird als Verbindungslinie von Close zu Close gezeichnet oder als schattierte Box über die gesamte Strecke, mit der Prozentzahl im Feld. Kleine Bewegungen lassen sich per Schwelle ausblenden, damit der Chart ruhig bleibt.

04

Der Informationsverzug wird sichtbar

Optionale Marker für die Quartalsenden zeigen den Abstand zwischen Stichtag und Veröffentlichung. Genau hier entsteht das Missverständnis über sogenanntes Smart Money: Was Mitte Februar diskutiert wird, ist der Bestand vom 31. Dezember.

05

Kommende Termine nach rechts projiziert

Der Kalender läuft zwei Jahre über den heutigen Tag hinaus. Die nächsten Meldetermine erscheinen rechts neben der letzten Kerze samt Datum. Du siehst also, wann die nächste Runde an Filings fällig ist, bevor sie da ist.

06

Haltephasen und Einzeltrade eingeben

Die Quartale, in denen das Symbol für dich relevant war, trägst du direkt ein, zum Beispiel 2024Q2 oder als Datum 2024-06-30. Der Indikator hält dann jeweils vom Meldetermin dieses Quartals bis zum nächsten, schattiert die Phasen und zeigt Ein- und Ausstiegsmarker sowie eine Equity-Kurve. Für einen einzelnen Trade genügen Einstiegs- und Ausstiegsquartal, Positionsgröße und Währungssymbol.

07

Eine einzelne Entscheidung prüfen

Der Modus für einen einzelnen Trade zeichnet Einstieg, Ausstieg und die Box über die gesamte Haltedauer. Das Ergebnis erscheint in Prozent und in Geld, am Chart und in der Tabelle. Alle übrigen Zeichnungen werden dabei standardmäßig ausgeblendet, damit der Chart lesbar bleibt.

08

Statistik-Tabelle, Zeile für Zeile

Die Tabelle zeigt unter anderem Trefferquote, durchschnittliche Rendite je Periode, beste und schlechteste Periode, den Durchschnitt aufgeschlüsselt nach Melde-Quartal, den nächsten Meldetermin sowie Gesamt- und Jahresrendite im Vergleich zu Buy and Hold. Jede Zeile lässt sich einzeln abschalten, ausgeblendete Zeilen hinterlassen keine Lücke. Deutsches Zahlenformat ist einstellbar.

Drei Arbeitsweisen

Wie du den Indikator benutzt

1. Den Melderhythmus eines Symbols studieren. Indikator hinzufügen, alles auf Standard lassen. Die Tabelle läuft im Modus über alle Perioden und beantwortet die Frage, wie sich dieses Instrument zwischen zwei Filings verhalten hat. Interessant sind die Durchschnittsrendite je Periode, die beste und die schlechteste Periode sowie der Durchschnitt nach Melde-Quartal.

2. Eine beobachtete Haltedauer testen. Trage die Quartale ein, in denen das Symbol für dich relevant war. Der Indikator hält dann jeweils vom Meldetermin dieses Quartals bis zum nächsten, schattiert die Phasen und zeigt Trefferquote, Gesamtrendite, Jahresrendite und den Vergleich zu Buy and Hold über denselben Zeitraum.

3. Eine einzelne Entscheidung prüfen. Einstiegs- und Ausstiegsquartal setzen, Positionsgröße angeben, Ergebnis in Prozent und in Geld ablesen. Für den Rückblick auf genau eine Position, ohne den Rest des Charts zu überladen.

Alerts
  • Ein neuer Meldetermin ist erreicht
  • Eine Haltephase beginnt
  • Eine Haltephase endet
Für wen

Passt der Indikator zu dir?

Passt, wenn du…

  • Verstehen willst, wann 13F-Daten überhaupt öffentlich werden und wie alt sie dann sind
  • Eine Haltedauer testen willst, die an Meldeterminen hängt statt an einem Oszillator
  • Sehen willst, was ein Wert zwischen zwei Filings tatsächlich gemacht hat
  • Deine eigenen beobachteten Quartale sauber am Chart nachvollziehen willst
  • Auf Tages- oder Wochencharts arbeitest, wo eine Meldeperiode rund drei Monate umfasst

Passt nicht, wenn du…

  • Ein Echtzeit-Signal oder fertige Kaufideen erwartest
  • Eine Liste der Positionen einzelner Investoren im Indikator suchst
  • Ein ganzes Portfolio auswerten willst statt eines Symbols
  • Renditen inklusive Dividenden, Gebühren und Steuern brauchst
Grenzen

Was der Indikator nicht kann

13F-Daten sind kein Echtzeit-Signal. Der Kalender bildet die gesetzliche Frist ab, nicht den Tag, an dem ein einzelner Verwalter tatsächlich gemeldet hat. Meldungen treffen laufend innerhalb des Fensters ein.

Die ausgewiesenen Renditen sind reine Kursrenditen. Dividenden, Gebühren, Spreads, Steuern und Währungseffekte sind nicht enthalten. Der Indikator wertet ein Symbol aus, kein Portfolio. Die Haltequartale sind deine eigene Eingabe. Das Skript weiß nicht und liefert nicht, welche Adresse welche Position gehalten hat.

Die Zeilen „Perioden ausgewertet" und „Meldetermine am Chart" zählen nur, was in der geladenen Chart-Historie steckt. Die Zahlen wachsen also, während du zurückscrollst und TradingView weitere Kerzen nachlädt.

Für Mentoring-Kunden

Der Indikator zeigt die Termine. Die F13-Liste zeigt die Bestände.

Der Indikator arbeitet bewusst ohne Positionsdaten. Wer wissen will, welche Werte in den Filings tatsächlich auftauchen, braucht die Auswertung dahinter. Genau die bekommen meine Mentoring-Kunden: Zugang zur vorgefilterten F13-Liste, einem Dashboard über die 13F-Meldungen von 42 kuratierten Super-Investoren.

Dazu gehören unter anderem die Konsensliste über alle Investoren, die Veränderungen von Quartal zu Quartal, der Verlauf einzelner Positionen, Rebalancing-Reports, Benchmarking gegen einen Vergleichsindex, ein Investitions-Rechner und die Auswertung neuer Meldungen. Der Zugang ist passwortgeschützt und Teil des Mentorings, nicht einzeln buchbar.

Auch hier gilt: Es sind Auswertungen öffentlich gemeldeter Daten mit dem beschriebenen Verzug, keine Empfehlungen und keine Anlageberatung.

13F Filing Tracker

Termine kennen. Verzug verstehen. Nüchtern auswerten.

Der 13F Filing Tracker liefert keine Positionen und keine Empfehlungen. Er macht die Zeitachse sichtbar, die hinter jeder Diskussion über institutionelle Bestände steckt, und stellt die nüchterne Frage: Was ist zwischen zwei Meldeterminen wirklich passiert?

Der 13F Filing Tracker ist ein Analyse- und Lernwerkzeug und stellt keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Er erzeugt keine Handels-Signale und gibt keine Gewinnversprechen. Dargestellte Auswertungen beruhen auf Kursdaten der geladenen Chart-Historie. Vergangene Kursverläufe sagen nichts über künftige Ergebnisse aus.